Een twee, dree - St. Pauli

 

Een, twee, dree - St. Pauli

Komödie mit Musik  in 3 Akten

Die Darsteller der Hooksieler Theatergruppe holen in ihrer jüngsten Inszenierung die Reeperbahn von Hamburg nach Hooksiel. In der Komödie „Een, twee, dree – St. Pauli“ aus der Feder von Nprbert Tank tummeln sich Seemänner, Mitglieder der Heilsarmee sowie Prostituierte und Bardamen. Unter der Leitung von Gerd Peters sorgen in der Bar „Fairplay 21“ 17 Darsteller für einen höchst unterhaltsamen, abwechslungsreichen und kraftvoll-komischen Abend.

 

 

 

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Ausflug nach Hamburg




Einen Ausflug nach Hamburg unternahmen die Mitgieder der Theatergruppe Hooksiel in jüngster Zeit. Nicht ohne Grund hatten die Theaterleute Hamburg als Ausflugsziel gewählt, spielt doch ihre neue Inzenierung auf der Reeperbahn. Im Rahmen einer Hurentour erhielten die Ausflügler viele Informationen über die Prostitution lebendig erzählt und dass mit viel Hintergründen. Unser Foto zeigt die Theaterspieler mit der Gastführerin der Hurentour. Die auffällige rot-gelbe Flügelmütze war eins Pflicht für die damaligen Huren. 

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Komödie mit Musik in 3 Akten

Premiere am 27.12.2011

Die Darsteller der Hooksieler Theatergruppe holen in ihrer jüngsten Inszenierung die Reeperbahn von Hamburg nach Hooksiel. In der Komödie „Een, twee, dree – St. Pauli“ aus der Feder von Norbert Tank tummeln sich Seemänner, Mitglieder der Heilsarmee sowie Prostituierte und Bardamen. Unter der Leitung von Gerd Peters sorgen in der Bar „Fairplay 21“ 17 Darsteller für einen höchst unterhaltsamen, abwechslungsreichen und kraftvoll-komischen Abend. Wirtin Kiki vom „Fairplay 21“ (Petra Buchloh) hofft immer noch auf die Heimkehr von Seemann Hein (Rainer Poken), dem sie ihr Herz geschenkt hat. Ihr Bruder Bruno (Frank Langenhorst) meint: „De is versopen“. Doch Kiki hofft und hofft weiter auf ihn. Seit geraumer Zeit ist in der Kneipe das Geschäft rückläufig. Die Containerschiffe haben kurze Liegezeiten und die Matrosen dadurch wenig Landgang. Das bringt Unzufriedenheit in der Kneipe. Lustlos hängen dort die Prostituierten rum. Sie zählen zum lebenden Inventar, ebenso der Transvestit Felicitas (Jan Gerjets). Selbst Toilettenfrau Molly (Monika Künken) hört nichts auf Ihrem Tellerchen klingeln. Lena (Kea Ulfers), ein solides junges Mädchen taucht im Lokal auf. Erstaunen, dass sie ausgerechnet hier ihnen Vater sucht, den ihre Mutter ihr verschwiegen hatte. Gleich nach der Geburt hatte sich die Mutter scheiden lassen. Dann erscheint Mutter Heike (Anja-Harms-Janssen) sie sucht ihre Tochter. Bei ihrem Eintreffen erlebt sie in der Kneipe eine von der Mafia verschleppte Polin auf der Flucht vor ihren Peinigern. Wirtin Kiki bietet ihr Schutz im privaten Wohnraum, den sie zuvor auch Lena gewährt hatte. In der späten Stunde wird ebenso Heike Unterkunft angeboten. Im weiteren Verlauf ergibt sich, dass sie früher in Flensburg ein Etablissement hatte. Dort sei es hoch hergegangen. Sie bietet an, länger zu bleiben und Schwung ins „Fairplay 21“ zu bringen. Auch der Anwesende Seemann Jonny (Gerd Peters) wid einbezogen. Und allmählich boomt es wieder. Es kommen mehr und mehr Gäste, darunter auch seltsame Typen.

Darsteller:
 
Kiki, Wirtin
Petra Buchloh
Bruno, der Wirt, ihr Bruder
Frank Langenhorst
Jonny, ein 'Seemann
Gerd Peters
Heike aus Flensburg
Anja Harms-Janßen
Lena, ihre Tochter
Kea Ulfers
Siggi Ihr Verlobter + Kellner Robert
Christoph Janssen
Felix (Felicitas) Transvestit
Jan Gerjets
Hein, Seemann und Zuhälter Max
Rainer Popken
Rosa, 1. Mitglied der Heilsarmee
Renate Galski
Lisa, 2. Mitglied der Heilsarmee
Christiane Funke
Molly, Toilettenfrau + Topustersche
Monika Künken
Hella, eine Prostituierte
Franziska Friedrich
Saskia, eine Prostituierte
Marika Engelhardt
Mona, eine Prosetituierte
Maren Buchloh
Donina, polnisches Mädchen
Anna-Maria Friedrich
Pianospieler
Werner Funke
Erwin Gast
Jürgen Schirmer
  
Regie: Gerd Peters
 
  
Hinter der Bühne:
 
Bühne und Technik
Reinhold Harms, Jürgen Schirmer
Technik
Hermann Künken
Maske
Sabine Gerjets
Requiste
Renate Galski
Catering
Dieter Galski
  
 
Theatergruppe Hooksiel